Dark Horse

bring.buddy als Film

Klicken Sie hier für die ganze Geschichte.

1/6

Es gibt immer einen Weg.

bring.buddy nutzt Wegstrecken, die eh zurückgelegt werden.

2/6

In Zukunft wird es eng.

Kein zusätzliches Verkehrsaufkommen produzieren und trotzdem Pakete zustellen.

3/6

Co-Delivery

Handover einer Paketzustellung via Mobiltelefon.

4/6

Dann mal ran, Barbara...

Wettbewerb, Community und Belohnung machen bring.buddy zur Win-Win-Situation.

5/6

bring.buddy auf der EXPO

Das Modell der visionären Idee in Shanghai

6/6
Die Zukunft muss anders sein als jetzt, sonst wäre sie ja nicht die Zukunft. Aber wie genau? Mit dieser Frage konfrontierte die Zukunftsabteilung von DHL die HPI School auf Design Thinking (D-School) und bat darum Konzepte zu entwickeln, die mögliche Szenarios abdecken. Das erste Konzept, das die späteren Dark Horse-Gründer im Rahmen der D-School entworfen haben heißt bring.buddy. Es nutzt gesellschaftliche Trends, setzt auf das Prinzip Beiladung für nachhaltige Logistik. Bring.buddy macht aus jedem, der möchte, einen Paketzusteller und hat es bis auf die EXPO 2010 in Shanghai geschafft. Die Presse, unter anderem in Person von Dittsche diskutiert das visionäre Konzept zur Zeit recht kontrovers. Im Kontext anderer wirklicher Innovationen ein gutes Zeichen. Die genaue Geschichte zu bring.buddy gibt es hier als Film.